Von Gülleüberschuss zum Exportgut durch präzise Feuchtemessung
Präzise Feuchtemessung macht Güllepelletierung effizient, senkt Energieverbrauch, sichert Qualität und macht Nährstoffüberschüsse exportfähig. Die Pelletierung von Gülle macht überschüssige Nährstoffe transportfähig. Entscheidend für Wirtschaftlichkeit und Produktqualität ist eine präzise Feuchtemessung im Prozess, insbesondere in energieintensiven Trocknungsprozessen.
Gülleüberschüsse als strukturelles Problem
In Regionen mit hoher Viehdichte fallen deutlich mehr Nährstoffe an, als lokal ausgebracht werden dürfen. Gülle muss daher aufbereitet, konzentriert und überregional vermarktet werden, um Umweltauflagen einzuhalten und Wertschöpfung zu sichern.
Pelletierung als Schlüssel zur Marktfähigkeit
Die Pelletierung reduziert Volumen und Gewicht, verbessert Lagerfähigkeit und ermöglicht den Export in Regionen mit Nährstoffbedarf. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Prozessstabilität und gleichbleibende Produktqualität, insbesondere im Hinblick auf den Feuchtegehalt.
Warum Feuchte der kritische Parameter ist
Der Wassergehalt beeinflusst den Energieverbrauch der Trocknung,