Kurzbericht
09.04.2018

 

 

 

In-company Training für UWT Sensorik zur Füllstandmessung

Erfahrungen und Pläne für Russlands Märkte

Dieses Frühjahr veranstaltete UWT zusammen mit dem Niederlassungsleiter der UWT RUS Level Measurement LLC ein zweitägiges Produkttraining für den lokalen Vertriebspartner RusAutomation in Tscheljabinsk, eine Stadt in West-Zentral-Russland nahe des Uralgebirges.

Es wurde das breite Lösungsspektrum der gesamten UWT Produktpalette für typische Prozessanwendungen verschiedener Industrien vorgestellt. Gängige Fragen wie, welcher Sensor sich für die Füllstandmessung bzw. Grenzstanderfassung in welchem materialverarbeitenden Silo oder Prozessbehälter eignet, konnten dabei gemeinsam erörtert werden. Das Training war für Anwendungen verschiedener Industrien ausgelegt. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und unterschiedliche Lösungsansätze zur Füllstandüberwachung, Voll- sowie Leermeldung innerhalb typischer Branchenprozesse diskutiert.

Als eine der neueren Produktentwicklung im Bereich der kapazitiven Messtechnologie wurde die RFnivo® 3000 Reihe hervorgehoben. Dabei stand die generelle Funktionsweise sowie die benutzerfreundliche Kalibrierung als auch neue technische Features durch die RF Sonde im Fokus. Unter verschiedenen Anwendungsgegebenheiten konnte der RFnivo® daraufhin selbst getestet werden. Außerdem wurden den interessierten Teilnehmern weitere bewährte Messverfahren im Hinblick auf Füllstanderfassung sowie Grenzstandmessung unterschiedlicher Schüttgüter in Silobehältern näher gebracht. Neben den kapazitiven Messtechnologien beinhaltete dies elektromechanische Verfahren, Drehflügelmelder sowie Vibrationssonden.

Besondere Aufmerksamkeiten fand der kompakte Schwingstab Mononivo® MN 4000. In den unterschiedlichsten Prozessanwendungen weltweit bietet dieser Sensor eine Messlösung, die sich schnell und einfach umsetzten lässt. Fokus liegt dabei auf einer besonders hohen Kompatibilität für unterschiedliche Behälter- und Prozesskonditionen, was ein Mehr an Flexibilität für Anwender zur Folge hat.

Durch die Präsentation der Messtechnologie anhand unterschiedlicher Modelle gestaltete sich das Training für die 22 Teilnehmer sehr informativ und anschaulich. Die Messtechnik „Made in Germany“ fand großen Anklang und es wurden einige neue Projekte diskutiert.